Es wird Winter und vor allem im Osten Deutschlands fliegen die Steine. Auf “Demos” bekämpfen sich Linke und Rechte in Leipzig und Dresden und legen dabei die halbe Stadt in Schutt und Asche. Mittendrin ist natürlich die Polizei, die sowieso alle scheiße finden. Ist ja klar.

(Bild: @streetcoverage)

Wenn sich Demonstrierende gegenseitig die Köpfe einschlagen, ist das IMHO noch ihre Sache. Über verletzte Einsatzkräfte möchte ich nicht sprechen, weil ich dabei so oder so in Fettnäpfchen treten würde. Aber wenn Unbeteiligte, Feuerwehr-Retter und öffentliches oder privates Eigentum zu Schaden kommen, hört der Spaß auf.

Ich halte nichts von Pegida, aber mit Sachbeschädigungen und Personenschäden seid Ihr auch nicht unterstützenswert.

Diese Einstellung teilt auch Sebastian, der als Antwort diesen Tweet von @GoaGoaZwerg bekam:

Just no. Wie soll man denn solche Menschen ernst nehmen? Natürlich sind rassistische Ströme und Anti-Flüchtlingspolitik ein großes Problem und wahrscheinlich kann ich blöder Wessi das auch gar nicht beurteilen.

Aber was ich beurteilen kann, sind die Bilder von Feuern auf der Straße, beschädigtem Eigentum und verwüsteten Stadtteilen, die ich auf Twitter bekomme. Und da möchte ich mich ganz klar dagegen aussprechen. Niemand soll Angst haben müssen, auf die Straße zu gehen, wenn andere demonstieren.

Die Postbank in der Dresdener Neustadt 
hatte heute früher geschlossen. Auch der 24h-Schalter war zu.

(Bild: @_DresdenAktuell)

Wie auch immer, lass dich nicht umbringen und hab ein bisschen Spaß an Weihnachten. Wenn du möchtest. Sonst an den freien Tagen. Hell, ist das kompliziert heutzutage.. #Minenfeld

UPDATE: Hier sind noch ein paar Tweets von der Pegida-Demo #le1101:

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Veröffentlicht am von Jannik

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